Einzelausstellung Shawn Stipling

Ausstellung vom 25. Juli – 12. September 2026

Vernissage und Performance  am Samstag, 25. Juli 2026  von 15 – 18 Uhr

Finissage am Samstag, 12. September 2026 von 15 – 18 Uhr

Der britische Künstler Shawn Stipling arbeitet mit der Illusion von Räumen, die auf den ersten Blick wie architektonische Zeichnungen wirken. Mit feinen Linien und ungewöhnlichen Setzungen entwickelt er geometrische Formen, die nur schwer zu erfassen sind.  Die scheinbar dreidimensionalen Körper lösen sich in pure Linien auf.

Arbeiten auf Gerso und Leinwand werden durch eine großformatige getapte Wandarbeit ergänzt, die während der Vernissage performativ entsteht.

Hitzefrei!
Kühle Farben

Ausstellung vom 25. Juni – 21. August 2026
Vernissage: 25. Juni 2026 18 – 21 Uhr
Finissage: 21. August 2026 18 – 21 Uhr
 

mit Werken von 

Joe Barnes (USA), Andrea Belag (USA), Nicholas Bodde (D), Philippe Chitarrini (F), Christoph Dahlhausen (D), Claudia Desgranges (D), Rainer Gross (USA), Margareta Hesse (D), Ingrid Hornef (D), Raymund Kaiser (D), Stephan Marienfeld (D), Riki Mijling (NL), molitor&kuzmin D/UA), Paul Pagk (USA), Frank Piasta (D), Marcel Polin (F), David Rabinowitsch (USA), Thomas Reifferscheid (D), Ivo Ringe (D), Rita Rohlfing (D), Rolf Rose (D), Stephan Siebers (D), Shawn Stipling (UK), Cédric Teisseire (F), Don Voisine (USA)

Joaquim Chancho (Malerei) und Karine Benvenuti (Keramik)

Joaquim Chancho (Malerei) und Karine Benvenuti (Keramik)

Joaquim Chancho (Malerei)

und 

Karine Benvenuti (Keramik)

Ausstellung vom 11. April – 4. Juli 2026

Künstleringespräch mit Karine Benvenuti am Samstag, 13. Juni 2026  von 15 – 18 Uhr

Finissage am Samstag, 4. Juli 2026 von 15 – 18 Uhr

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Karine Benvenuti

Keramikkünstlerin

geboren 1959 in Marseille

lebt und arbeitet in Contes / Coaraze

„Karine Benvenuti versteht sich als Bildhauerin und Keramikerin. In ihrem Ansatz haben diese beiden Begriffe die gleiche Bedeutung: Der erste Begriff beschreibt die Beziehung des Objekts zu Raum und Licht, während der zweite ihre innige Verbindung mit dem Material unterstreicht. Ihr Schaffensprozess erfordert den vollen Einsatz ihres Körpers – Füße, Hände, Ellbogen –, um die sie durchströmende Lebensenergie in den Ton einfließen zu lassen. Die Geste steht hier an erster Stelle bei der Ausarbeitung der Form, bevor sie zum Motiv wird und die Oberfläche der Volumen rhythmisiert.

Karine Benvenuti nutzt die Verformung – die der Bearbeitung eines Tonblocks innewohnt –, um die Spannungen zwischen Fülle und Leere, Licht und Schatten, Glattheit und Unruhe zu erforschen. Sie ist bestrebt, das gesamte Potenzial der Glasuren auszuschöpfen, bis hin dazu, ihre Formen mit einer regelrechten „Haut“ zu überziehen, wie in der Serie „À fleur de peau“: Die Skulpturen laden nicht nur zum Betrachten ein, sondern lassen sich auch durch greifbare körperliche Empfindungen wahrnehmen. In der Serie „Carapaces“ scheinen sie von einer inneren Lebendigkeit beseelt zu sein, die sich in ihrer Umgebung erhebt und entfaltet.

Geprägt von der Vielfalt der Materialien, denen sie begegnet – Gesteinsfragmente, Rinde, Mauerteile – sowie von vielfältigen künstlerischen, poetischen und philosophischen Bezügen, hinterfragt ihr Werk unablässig das Lebendige. Die Wiederholung spielt darin eine grundlegende Rolle: Weit davon entfernt, mechanisch zu sein, wird sie zur Sprache des Lebenselans selbst und erzeugt Bewegung, Kohärenz und Resonanz im Raum.

Karine Benvenuti präsentiert somit Skulpturen, die zugleich das Intime und das Universelle vereinen, offen für die Welt um sie herum sind und dem Betrachter die Freiheit lassen, sich die Emotionen zu eigen zu machen, aus denen sie entstanden sind.“

Céline Graziani

Direktorin

Musée Magnelli, Keramikmuseum, Vallauris

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AKTUELL

Stephan Siebers

Layering

Farbe und Struktur

Ausstellung vom 17. April  – 19. Juni 2026

Vernissage am 17. April 2026 von 18 – 21 Uhr

Get together und Führung durch die Ausstellung am

Samstag, 16. Mai 2026 von 15 – 18 Uhr und

Sonntag, 17. Mai 2026 von 11 – 16 Uhr

Finissage am 19. Juni von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Stephan Siebers_Layering

Stephan Siebers bewegt sich mit seinen Skulpturen auf der Grenze zur Architektur. Seine Arbeiten, die oft auf verschiedene Weise gestellt werden können, loten die Grenzen der Statik aus und wirken so immer dynamisch.

In der Serie Layering stapelt Stephan Siebers Stahl- oder Aluminiumplatten gleicher oder verschiedener Stärke, mit deren Verschiebungen er scheinbar spielerisch unterschiedliche Formationen und Körper bildet. Zu den Stahlskulpturen, die in den kleineren Formaten aus massivem Stahl bestehen, sind neuere Aluminiumarbeiten hinzu gekommen, die in verschiedenen Farben eloxiert sind.

AKTUELL

Stephan Siebers

Layering

Farbe und Struktur

Ausstellung vom 17. April  – 19. Juni 2026

Vernissage am 17. April 2026 von 18 – 21 Uhr

Get together und Führung durch die Ausstellung am

Samstag, 16. Mai 2026 von 15 – 18 Uhr und

Sonntag, 17. Mai 2026 von 11 – 16 Uhr

Finissage am 19. Juni von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

Stephan Siebers_Layering

Stephan Siebers bewegt sich mit seinen Skulpturen auf der Grenze zur Architektur. Seine Arbeiten, die oft auf verschiedene Weise gestellt werden können, loten die Grenzen der Statik aus und wirken so immer dynamisch.

In der Serie Layering stapelt Stephan Siebers Stahl- oder Aluminiumplatten gleicher oder verschiedener Stärke, mit deren Verschiebungen er scheinbar spielerisch unterschiedliche Formationen und Körper bildet. Zu den Stahlskulpturen, die in den kleineren Formaten aus massivem Stahl bestehen, sind neuere Aluminiumarbeiten hinzu gekommen, die in verschiedenen Farben eloxiert sind.

AKTUELL

Rolf Rose

neue Arbeiten im Kontext des Werkes

Ausstellung vom 25. April  – 19. Juni 2026

Vernissage am 25. April 2026 von 18 – 21 Uhr

Get together und Führung durch die Ausstellung am

Samstag, 16. Mai 2026 von 15 – 18 Uhr und

Sonntag, 17. Mai 2026 von 11 – 16 Uhr

Finissage am 19. Juni von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

Rolf Rose, Öl auf Leinwand, 2025, 40 x 40 cm
Rolf Rose, Öl auf Leinwand, 2025, 40 x 40 cm
Rolf Rose, Öl auf Leinwand, 2025, 40 x 40 cm

Nach einer langen Phase des Schaffens großformatiger expressiver Arbeiten ist Rolf Rose zu einem ruhigeren Duktus zurückgekehrt. Die neuen Arbeiten vereinen Elemente der bekannten monochromen Rakelwerke mit einer verhaltenen Mehrfarbigkeit. Sie präsentieren sich ebenso kräftig wie subtil und sind Ergebnis eines konzentrierten Prozesses.

Dem neuen Werk sind Arbeiten aus den 80er und 90er Jahre gegenüber gestellt wie etwas eine Skulptur aus der ersten Hälfte der 80er Jahre, die den konzeptuellen Ansatz im Werk von Rolf Rose bezeugt.

Joaquim Chancho (Malerei) und Karine Benvenuti (Keramik)

Christoph Dahlhausen - La couleur, amoureuse du mur

Licht, Farbe und Raum sind die Leitprinzipien der künstlerischen Arbeit von Christoph Dahlhausen. Dahlhausen verwendet in seinen Werken sorgfältig ausgewählte industrielle Materialien und geht bis ins Detail, um die gewünschten Oberflächen und Reflexionen zu erzielen. Seine Arbeit ist weitgehend konzeptuell.

Thomas Reifferscheid Stele, Galerie Floss & Schultz

AKTUELL

Thomas Reifferscheid

messerscharf

neue Skulpturen

 

 

Ausstellung vom 27. Februar  – 17. April 2026

Vernissage am 27. Februar 2026 von 18 – 21 Uhr

Get together und Führung durch die Ausstellung am 8. März 2026 von 11 – 16 Uhr

Finissage am 17. April von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

Die neuen Skulpturen von Thomas Reifferscheid sind vielfältig in Material, Größe und Form und tragen doch durchweg seine Handschrift. Thomas Reifferscheid lässt sich in seiner Formgebung von dem vorgefundenen Stein führen und bearbeitet ihn, indem er teilweise poliert, teilweise die natürlichen rauen Oberflächen bewahrt. Seine Skulpturen zeugen von einer Harmonie und Synthese von natürlicher Beschaffenheit und bildhauerischer Formgebung.

AKTUELL

More Than Light

Lichtkunst von

Christoph Dahlhausen, molitor & kuzmin und

Anne Katrine Senstad 

Ausstellung vom 04. Dezember 2025 – 30. Januar 2026

Neujahrsempfang am 10. Januar 2026 von 15 – 18 Uhr

Finissage am 30. Januar 2025 von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

AKTUELL

Im LAB:

Petitessen

Grosse Wand mit kleinen Arbeiten von KünstlerInnen der Galerie und Gästen

Ausstellung vom 4. – 28. November 2025

Joe Barnes, Philippe Chitarrini, Gabrielle Conilh De Beyssac, Christoph Dahlhausen, Claudia Desgranges, Barbara Höller, Ingrid Hornef, Raymund Kaiser, Andreas Keil, Steffen Missmahl, Marcel Polin, David Rabinowitch, Ivo Ringe, Rita Rohlfing, Rolf Rose

und Skulpturen von Stephan Marienfeld, Riki Mijling, molitor&kuzmin, Thomas Reifferscheid und Stephan Siebers

Sonderöffnungszeiten zur Art Cologne:

Freitag, 7. November von 18 – 21 Uhr

Vernissage

Samstag, 8. November von 9.30 – 12.30 Uhr 

auf einen Kaffee und Croissant in die Galerie

Sonntag, 9. November von 9.30 – 12.30 Uhr 

auf einen Kaffee und Croissant in die Galerie

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

Rainer Gross, Madras 5-24_2024:25_60x48

AKTUELL

MADRAS

Einzelausstellung von Rainer Gross

vom 17. Oktober – 28. November 2025

Vernissage am 17. Oktober 2025 von 18 – 21 Uhr 

Sonderöffnungszeiten zur Art Cologne:

Freitag, 5. November von 18 – 21 Uhr

Samstag, 6. November von 9.30 – 12.30 Uhr 

auf einen Kaffee und Croissant in die Galerie

Sonntag, 7. Novmber von 9.30 – 12.30 Uhr 

auf einen Kaffee und Croissant in die Galerie

Finissage am 28. November von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Madras ist eine neue, seit 2024 entstehende Werkgruppe des aus Köln stammenden und seit 1973 in New York und auf Long Island lebenden Künstlers Rainer Gross. Vordergründig als traditionelles Karo wahrgenommen erschliessen sich peu-à-peu übereinander gelagerte Schichten unregelmäßiger deckender und transparenter Pinselstriche. Die Arbeiten offenbaren in ihrer Transparenz die teilweise wässrige Konsistenz der verwendeten Farbe sowie die Führung des Pinsels als Teil des Malvorgangs, was ihnen eine besondere Tiefe und Stofflichkeit verleiht.

Rainer Gross kann auf eine lange Historie seines künstlerischen Schaffens zurückblicken, das konzeptionelle Werke ebenso umfasst wie abstrakte Malerei, Fotografie, Zeichnungen, Künstlerbücher und nicht zuletzt die Musik. Dabei ergibt sich eine Werkgruppe aus der anderen, mal sichtbar, mal in Sprüngen. Und doch zieht sich eine rote Linie durch sein Werk. Mit den zuletzt in der Galerie gezeigten Contact Paintings verbinden die Madras unter anderem die Tiefe und Vielschichtigkeit. 

Werke von Rainer Gross befinden sich in zahlreichen Museen und öffentlichen Sammlungen in Europa, den USA und Canada.

www.rainergross.com

Galerie Floss & Schultz, Edition Ivo Ringe mit Eugen Gomringer

AKTUELL

Im LAB:

In memoriam: Ivo Ringe im Dialog mit Eugen Gomringer

Ausstellung vom 3. – 31. Oktober 2025

Matinée am Tag der deutschen Einheit:

Freitag, 3. Oktober von 11 – 15 Uhr

geöffnet am 10., 17. und 24. Oktober 2025, jeweils von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

Layering

cooperation with and curatet by 37Gallery | Három Het Galéria in Budapest 

19 female artists from 10 countries

Linda Arts (NL), Beti Bricelj (SLO), Gabrielle Conilh de Beyssac (FR), Rita Ernst (CH), Tünde Fülöp (HU), Katalin Haász (HU), José Heerkens (NL), Barbara Höller (AT), Ingrid Hornef  (DE), Martina Klein (DE), Agnes Kontra (HU), Szuzsanna Kóródi (HU), Minami Miyajima (JP), Gabi Mitterer (AT), Riki Mijling (NL), Rita Rohlfing (DE), Anikó Robitz (HU), Esther Stocker (IT), Mar Vicente (ES)

Exhibition from 12 July to 31 August 2025

Opening reception on  12 July 2025 3 -6 p.m.

Closing Reception on  31 August 2025 3 -6 p.m.

Philippe Chitarrini - de la peinture avant toute chose

Ich könnte in meinen Gemälden Landschaften, Gegenstände oder Personen darstellen oder meiner Fantasie freien Lauf lassen, um meine letzten Träume oder solche, die ich haben könnte, zu interpretieren. Das ist jedoch nicht der Fall. Ich habe jede Art von Darstellung aus meiner Arbeit verbannt.

Ich male Bilder, die die Malerei selbst darstellen, bildliche Vorschläge. Andere haben das vor mir getan, aber ich bemühe mich, dies mit meinen eigenen Mitteln zu tun, indem ich die Hauptkomponenten der Malerei berücksichtige, um sie zu hinterfragen.
Unter diesen Komponenten ist der Raum, oder genauer gesagt die Raumgestaltung, für mich nach wie vor das wichtigste Anliegen.

Als Roland Botrel 2017 einen Text über meine Arbeit schrieb, hatte er dies bereits sehr gut erkannt:
„Es ist nicht mehr wie früher, der Schock eines einfarbigen Bildes, das an einer Wand hängt, sondern die Berücksichtigung der Wand, die durch den Farbtupfer verwandelt wird… Was sage ich da, der Wand! Des gesamten Raumes!!!“

Etwas weiter unten kam er zu folgendem Schluss:
„Auch hier gibt es wieder den Wunsch, etwas zu konstruieren, aus dem Rahmen auszubrechen, den Raum zu erobern.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mich Formen und Licht weniger interessieren als der Raum. Formen sind wie Licht nur ein Vorwand, um den Bildraum als solchen erscheinen zu lassen und ihn über die Grenzen des Bildes hinaus zu erweitern.

Ich strebe nach einer reinen Malerei, die den Betrachter nicht dazu auffordert, sich in die Kontemplation zu versenken, sondern vielmehr dazu, sich auf ihre Dynamik einzulassen. Der Betrachter muss sich unaufhörlich in dem Raum bewegen, der meine Gemälde umgibt, um ihre Feinheiten wahrzunehmen und ihre Ausdehnung auf den Ort zu projizieren, der sie beherbergt.

Philippe Chitarrini

AKTUELL

über_malen

Einzelausstellung von Raymund Kaiser

vom 28. August – 10. Oktober 2025

Vernissage am 28. August 2025 von 18 – 21 Uhr 

Finissage am 10. Oktober von 18 – 21 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

AKTUELL

Hitzefrei!

warme Farben

Ausstellung vom 25. Juli – 22. August 2025

mit Werken von Joe Barnes, Joaquim Chancho, Philippe Chitarrini, Christoph Dahlhausen, Claudia Desgranges, Rainer Gross, Raymund Kaiser, Paul Pagk, Ivo Ringe, Rita Rohlfing, Rolf Rose, Cecilia Vissers und Don Voisine

Vernissage am 25. Juli 2025 von 18 – 21 Uhr 

Finissage am 22. August von 18 – 21

Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

5. und 6. November 2022

Premiere des Kurzfilms und Buchvorstellung

Der Film wurde an beiden Tagen jeweils um 15:00, 16:00 und 17:00 Uhr gezeigt.

Künstlergespräch mit Steffen Missmahl am 5. November 2022

Demander la Lune

In Zusammenarbeit mit und kuriert durch den Verlag Les éditions L’Amourier mit 14 KünstlerInnen des Verlages:

Marie Alloy, Marcel Alocco, Giney Ayme, Henri Baviera, Max Charvolen, Jacques Clauzel, Béatrice Englert, Patrick Lanneau, Jean-Jacques Laurent, Martin Miguel, Martine Orsoni, Ernest Pignon-Ernest, Gérard Serbe, Anne Slacik 

 

Vernissage am Samstag, 31. Mai 2025, 11 Uhr

mit umfangreichem Programm, organisiert durch
Les éditions L’Amourier:

11h. VERNISSAGE DE L’EXPOSITION

Repas

15h. LECTURE par Sabine Venaruzzo et Paul Laurent, comédiens de la Cie Saeta, d’extraits de Point de suspension, livre d’Olivia Elias et Michaël Glück

suivie d’une RENCONTRE avec les auteur·e·s

Pause conviviale buvette & librairie

17h. PRÉSENTATION du livre Demander la lune et lecture d’extraits par les auteur·e·s présents

Pause conviviale buvette & librairie

18h. JAZZ: un bassiste, Frédéric Colombani, un guitariste, Aurélien Miguel, et un batteur, Max Miguel, nous offriront des reprises choisies sur le thème de lalune, avant de partager leurs créations.

Pause conviviale buvette & librairie

21h. Après une observation proposée de la lune, CONFÉRENCE-SPECTACLE de Jean-Louis Heudier, astronome, écrivain, auteur et acteur de théâtre: Lire dans la lune, suivie de la projection du film de Melies, Voyage dans la lune.

Finissage am Samstag, 28. Juni 2025, 15 – 18 Uhr

Layering

In Zusammenarbeit mit und kuratiert durch 37Gallery | Három Het Galéria in Budapest 

18 Künstlerinnen aus 9 Ländern 

Linda Arts (NL), Beti Bricelj (SLO), Gabrielle Conilh de Beyssac (F), Katalin Haász (HU), José Heerkens (NL), Barbara Höller (AT), Ingrid Hornef  (D), Martina Klein (D), Agnes Kontra (HU), Szuzsanna Kóródi (HU), Gabi Mitterer (AT), Riki Mijling (NL), Rita Rohlfing (D), Anikó Robitz (HU), Esther Stocker (IT), Mar Vicente (E)

Ausstellung vom 15. Februar – 27. April 2025

Ingrid Hornef, Alia Iacta Est, Objekt 566. Galerie Floss & Schultz

AKTUELL

Ingrid Hornef – Alea Iacta Est

Ausstellung vom 9. Mai – 20. Juli 2025

In-Finissage am 25. Juni 2025 von 18 – 21 Uhr mit Führung durch die Ausstellung

Die Künstlerin ist anwesend.

Finissage am 20. Juli von 15 – 18 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Ingrid Hornef erarbeitet sich die Kunst intellektuell und spielerisch. Zunächst legt sie ein System von jeweils sechs Elementen fest, die Linien, Winkel oder Flächen umfassen. Der Malgrund wird vorbereitet und gerastert. Danach entscheidet der Würfel. Aus abertausenden möglicher Anordnungen entsteht ein einzigartiges Kunstwerk, das sie so – aller Wahrscheinlichkeit nach – nie wieder würfeln wird.

 

Die Wortspiele bestehen aus eingefärbten Zahnstochern, die wie Pixel auf digitalen Textanzeigen wirken. Die farbig hervorgehobenen Wortteile erscheinen als  Warnungen, die sich aus der Wortgebung selbst ergeben.

Ich interessiere mich für formale Lösungen, weil sie für mich mit einer Idee von Wahrheit in der Malerei verbunden zu sein scheinen. Diese Wahrheit ist vor allem die Malerei auf der Leinwand.

Ich habe jede Form der Darstellung aufgegeben, wie weit sie auch vom Modell entfernt sein mag, um mich voll und ganz einer reinen, radikalen, dem Minimalismus nahestehenden abstrakten Kunst zu widmen. Ludwig Mies van der Rohes berühmtes Motto „Weniger ist mehr“, das im Sinne von formaler Schlichtheit, Reduktivismus und Neutralität verstanden wird, bleibt in meiner Arbeit zwar weiterhin gültig, doch werden einige Grundsätze des Minimalismus in Frage gestellt. Eine passive Form der Figuration taucht zum Beispiel durch die bloße Verwendung von reflektierenden Materialien wieder auf, die in meinen Werken wie Spiegel wirken. Meine glänzenden, ebenen Oberflächen führen unerwartet wieder Bilder von Menschen oder Landschaften ein, je nach dem Ort, an dem sie sich befinden, und erzeugen so zufällige Spannungen.

Das Quadrat bleibt mein Hauptmotiv. Es funktioniert wie ein Grundmodul, das ich endlos variiere, indem ich mit subtilen formalen und chromatischen Beziehungen an der Grenze des Sichtbaren spiele und so den Betrachter dazu auffordere, sich vor meinen Stücken zu bewegen. Ein Motiv, das oftmals abwesend ist, um dem leeren Raum einer Form oder einer Gegenform Platz zu machen, die mit dem Raum des Ortes, an dem sie ausgestellt wird, spielt.

Philippe Chitarrini Galerie Floss&Schultz

Je m’intéresse aux solutions formelles, parce qu’elles me semblent liées à une idée de vérité en peinture. Cette vérité est, avant toute chose, la peinture sur la toile.

J’ai abandonné toute forme de représentation, si éloignée fut elle du modèle, pour me consacrer pleinement à un art abstrait épuré, radical, proche du minimalisme. Si la célèbre devise „Less is more“ de Ludwig Mies van der Rohe, prise au sens de dépouillement formel, de réductivisme et de neutralité reste de mise dans mon travail, certains principes du minimalisme sont en revanche remis en question. Une forme de figuration passive, par exemple, réapparaît par la simple utilisation de matières réfléchissantes, qui agissent comme des miroirs dans mes œuvres. Mes surfaces brillantes et planes réintroduisent de manière inattendue des images de personnes ou de paysages en fonction du lieu dans lequel elles se trouvent, créant ainsi des tensions aléatoires.

Le carré reste mon motif principal. Il fonctionne comme un module de base que je décline à l’infini en jouant sur des rapports formels et chromatiques subtils, à la limite du visible, invitant ainsi le spectateur à se déplacer devant mes pièces. Un motif qui souvent s’absente pour laisser place à l’espace vide d’une forme ou d’une contre-forme, qui joue avec l’espace du lieu où elle est exposée.  Philippe Chitarrini

Ausstellung vom 28. Juni – 23. August 2024

Vernissage am 28. Juni 2024 von 18 – 21 Uhr

Südlicht

Fragt man Ivo Ringe nach seinem Malprozess, spricht er von der Interaktion der Farben, von den Interaktionen der Proportionen, „und dann“, sagt er, „überrasche ich mich selbst.“

I Came From the North With the Sun in My Eyes (Ich kam aus dem Norden mit der Sonne in meinen Augen ) ist der Titel eines Gemäldes, das Ringe 2022 gemalt hat – eine auffällige Komposition aus komprimierten, geschichteten Rot-, Grün-, Blau- und Brauntönen -, aber es könnte auch als Epigraph für diese ungestümen, explosiv bunten neuen Werke dienen.

Inmitten der weltweiten Pandemie reiste Ringe auf seinen, wie er es nannte, „glücklichen Pfaden“ von seinem Zuhause in Köln, Deutschland, in drei südliche Lichtwelten: Coaraze, Frankreich, ein Ort in der Nähe von Nizza; Novigrad, eine Stadt im Westen Kroatiens; und Mouthier-Haute-Pierre, Frankreich, ein kleines Dorf nahe der Schweizer Grenze. Inmitten ihrer chromatischen Strahlkraft überraschte Ringe sich selbst und seine Betrachter seither mit unnachgiebig kühnen, überschäumenden Farb- und Formexperimenten.

Die hier präsentierten Werke erweitern, verdichten und erschüttern dieses Modell mit leuchtenden Farben und widerstreitenden Formen. Ringe’s drei Hauptelemente – das Netz, der Kristall und das Viereck, die alle durch Berührungspunkte innerhalb des goldenen Schnitts (1:1.618) und anderer Proportionen verankert sind – werden mit intuitiver Hingabe neu kombiniert und verwendet und pulsieren mit augenbetäubender Pigmentierung. Kräftige Striche von Orange gegen Grün, Grün gegen Rot, Gelb gegen Blau erreichen eine harmonische Intensität, die im Werk des Künstlers bisher nicht zu sehen war.

Wenn man bedenkt, wie tief Ringes Werk in Geometrie, Physik und Philosophie verwurzelt ist, wirkt der Schock dieser Bewegung eher wie ein interdimensionaler Riss als ein bloßer formaler Ruck, der weitere, scheinbar ketzerische Variationen hervorbringt.

Der Künstler mag seine Paradigmen beibehalten haben, aber die Vergangenheit wird unweigerlich durch die sich entfaltende Form der Zukunft verändert. Mit diesen endlos erfinderischen, delirierend farbigen Arbeiten ist Ringe durch eine Tür gegangen und hat sie offen gelassen, indem er die eingebetteten Codes seiner nördlichen Logik in die fiebrigen Träumereien der südlichen Sonne eintaucht. 

Thomas Micchelli

Die Ausstellung zeigt neue Werke von Ivo Ringe, die bei Arbeitsaufenthalten in Frankreich und unter dem Eindruck seiner Reisen in seinem Kölner Atelier unter Verwendung französischer Pigmente entstanden sind.

Galerie Floss & Schultz, Raymund Girke, Helle Welt III 2000, 120 x 110 cm
Raimund Girke, Helle Welt III 2000, 120 x 110 cm
V-Bild 1990, 160 x 200 cm
Galerie Floss & Schultz, Rita Rohlfing_R.O.T. je 120 x 120 cm, 1994

Rita Rohlfing
A N S C H E I N E N D

Ausstellung vom 8. März – 19. April 2024

Preview am Donnerstag, den 7. März 2024 von 15 – 19 Uhr

Vernissage am Freitag , den 8. März 2024 von 18 – 21 Uhr

Führung durch die Ausstellung durch die Künstlerin am 21. März 2024 um 18.30 Uhr

Künstlergespräch mit Rita Rohlfing am 7. April 2024 um 16 Uhr

Finissage am 19. April 2024 von 18 – 21 Uhr

Die Kölner Künstlerin Rita Rohlfing arbeitet seit 30 Jahren intermedial im Grenzbereich zwischen Malerei und Bildhauerei. Ihre Objekte lassen sich nur selten klar fokussieren. Scheinbar quadratische Leinwände sind atypisch verzerrt, die Oberflächen in mehreren Schichten mit Acryl- und Ölfarbe gemalt, lebendig, atmend. So scheinen die Quadrate in ständiger Interaktion zu stehen.Die Arbeiten aus den 90er Jahren begründen den Duktus in Rita Rohlfings Werk, der sich bis heute durch nahezu alle Werkgruppen zieht.

Ihre Wandstücke, ebenfalls aus der Serie R.o.T., sind anscheinend dreidimensionale Objekte, die an der Wand zu schweben scheinen und je nach Blickwinkel unterschiedliche Perspektiven eröffnen.

Die untitled spaces, Acryl auf Aluminium, wirken wie gefaltete Objekte, deren Ausmaße sich dem Betrachter ohne Hinzuziehung eines Maßbandes kaum erschliessen. Auch diese Objekte scheinen sich von der Wand zu lösen und sich zu öffnen.

Gänzlich im Unklaren wird der Betrachter bei den secret spaces gelassen. Rita Rohlfing konstruiert hier skulpturale Malerei, die sie in saturierte Acrylobjekte einschliesst. Was von Ferne eine faszinierende Leuchtkraft entfaltet, wird bei Annäherung immer diffuser und entzieht sich schliesslich dem Auge des Betrachters. Auch hier erschliessen sich dem Betrachter durch Bewegung  vor den Objekten wechselnde Farben, Perspektiven und Reflexionen.

 

Ausstellung vom 20. Oktober – 24. November 2023

Vernissage am 20. Oktober 2023 von 18 – 21 Uhr

Die Kölner Künstlerin Claudia Desgranges steht für intuitive, expressive Malerei. Seit 23 Jahren arbeitet sie vor allem auf Aluminiumplatten, die die Transparenz ihrer Lasuren betonen. Zeitstreifen und Composite Paintings gehören zu den markantesten Werken von Claudia Desgranges. In ihrer neuen Werkgruppe arbeitet die Künstlerin auf Plexiglas, das auch die hinter der Malerei liegende Wand einbezieht. Die Arbeiten werden nicht gehängt, sondern lehnen lässig an der Wand und erlauben so ein Spiel mit den sich überlappenden Flächen.

Der neue Materialansatz war Anlass, auch auf das frühere Werk zurückzublicken. 15 Jahre hatte Claudia Desgranges mit Eitemperafarben auf Leinwand gearbeitet, bevor sie Aluminium als Träger für ihre Malerei wählte. Eines ist den Arbeiten aus allen Perioden gemein: sehr häufig werden zwei Farben gegenübergestellt, die sich teilweise überlappen.

Die Ausstellung zeigt Werke aus den drei Schaffensperioden von Claudia Desgranges.

Indischgelb auf Coelinblau, 1998, Eitempera auf Leinwand

Purple Rain , 2023, Acryl auf Plexiglas, Schiene, 43 × 45 × 3 cm

Flow, 2023, Acryl auf Aluminium, 150 x 50 cm

Composite Paintings, 2023, Acryl auf Aluminium, 140 x 115 cm / 140 x 130 cm

zeitstreifen, Acryl auf Aluminium, 2022, 10 x 180 cm / 2023, 30 x 250 cm

Eitempera auf Leinwand, 1998, 200 x 190 cm

molitor & kuzmin - Bright Side

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Galerie Floss & Schultz, Ausstellung Bright Light, Margareta Hesse - Caged Light

Margareta Hesse - Bright Light

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Michaela Zimmer - L'EAUZARD @Galerie Floss & Schultz

Zum europäischen Tag des Denkmals  am 16. September 2023 hat die Berliner Künstlerin im Château de la Gardiole in Coaraze ihre performative Installation L’EAUZARD unter Beteiligung von TänzerInnen aus Coaraze gezeigt.

Am 13. Oktober 2023 führt Michaela Zimmer im LAB den in Coaraze entstandenen Film  vor. Im Raum sind Objekte der Künstlerin installiert.

Michaela Zimmer @ Galerie Floss & Schultz

Zum europäischen Tag des Denkmals werden wir am 16. September 2023 erstmalig unsere Türen für ein breiteres Publikum öffnen.

Das Programm für Samstag, den 16. September 2023:

ab 14.30 h Einlass

15.00 h: Ansprachen

– Alain Ribière (Präsident der Vereinigung  Li Luèrnas
– Mme Monique Giraud-Lazzari, Bürgermeisterin von Coaraze 
– Kirsten Floss und Michael Schultz zum Kunstprojekt
 
16.00 h L’EAUZARD 

eine performative Intervention der Berliner Künstlerin Michaela Zimmer

in Zusammenarbeit mit Vanessa Damay und Noël Delfin (Sound und Musik) und Corinne Borsotto (Tanz) mit TänzerInnen aus der Region

16.30 h geführte Tour durch das Château mit seinen Skulpturen, Gemälden und Lichtkunstwerken.

Im kommenden Frühjahr eröffnen wir einen neuen Kunstort an der Côte d’Azur. Im Château de la Gardiole mit Blick auf das wunderschöne Bergdorf Coaraze, 28 km von der  Promenade des Anglais in Nizza entfernt entsteht ein Skulpturengarten; in einer ehemaligen Kapelle sowie einem neuen Galeriegebäude sind Werke internationaler Künstler zu sehen, in den Kellergewölben haben wir die ersten Lichtkunstobjekte installiert.

Dabei bleiben wir unserer Fokussierung auf die nicht-gegenständliche Kunst treu.

Die offizielle Eröffnung mit umfassenderen Ausstellungen findet im Frühjahr 2024 statt.

Am Tag des Denkmals können Sie sich einen ersten Eindruck von Ort und Kunst machen. Bei Interesse senden Sie uns bitte eine e-mail an galerie@flossundschultz.de und wir teilen Ihnen weitere Details und eine Wegbeschreibung mit.

Galerie Floss & Schultz, Christoph Dahlhausen

mit Werken von

Joe Barnes, Philippe Chitarrini, Christoph Dahlhausen, Claudia Desgranges, Margareta Hesse,   Raymund Kaiser, molitor & kuzmin, Marcel Polin, Michael Post, Ivo Ringe, Rita Rohlfing,  Rolf Rose, Regine Schumann, Heiner Thiel und Don Voisine

Ausstellung vom 1. September bis 13. Oktober 2023

Die Ausstellung zur Immaterialität der Farbe beschäftigt sich mit visuellen Phänomenen, die jenseits des Farbauftrags entstehen und zum Bestandteil, bei manchen KünstlerInnen zur Essenz des Kunstwerkes werden. Spiegelungen und Reflexionen beeinflussen die Wahrnehmung von Kunstwerken, indem die Umgebung – die Wand, der Raum, der Betrachter – einbezogen werden. Die Zufälligkeit des Lichteinfalls ist dabei häufig eine unberechenbare Variable, die von den KünstlerInnen bewusst eingesetzt wird, um mit der Veränderung des Kunstwerkes z.B. über den Tagesverlauf eine zusätzliche Spannung zu erzeugen. Das Objekt ist Kunstwerk, Projektor und Projektionsfläche zugleich und interagiert mit seiner Umgebung. Nicht statisch, sondern dynamisch werden diese Kunstwerke wahrgenommen – eher Film als Bild. Neben dem Licht als wahrnehmungsbeeinflussendem Phänomen werden auch Positionen gezeigt, die das Licht als Quelle der Farbe thematisieren.
Alle KünstlerInnen der Ausstellung befinden sich in einem permanenten Prozess des Experimentierens. Ihr Wechsel zwischen Bild, Objekt und Installation, Handwerk und industriellen Verfahren, ist ein Streben nach Verstärkung der visuellen Kraft ihrer Kunstwerke und ihres Erlebens.
Mit der Ausstellung sollen verschiedene Facetten der Immaterialität der Farbe und der sehr persönliche Umgang der KünstlerInnen mit den Möglichkeiten der Erweiterung der Farbwahrnehmung jenseits des Farbmaterials gezeigt werden. 

Rolf Rose – Lebenswerk

Der als monochromer Maler bekannt gewordene Künstler hat über die vergangenen fünf Jahre eine immer wieder neue Farb- und Formensprache entwickelt und dabei häufig an das angeschlossen, was in seinen früheren Werken förmlich unter der monochromen Oberfläche brodelte. Die Ausstellung präsentiert atelierfrische Arbeiten von Rose, der weiterhin täglich in seinem Atelier aktiv ist und kraftvolle groß- und mittelformatige Öl- und Acrylmalerei schafft. Die gezeigten Werke sind überwiegend in den letzten 15 Monaten entstanden und sind ebenso einfühlsam wie expressiv.

Rolf Rose ist in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden. Zur Zeit sind seine Werke in der Kunsthalle Hamburg (Keine Illusionen, bis 22. Oktober 2023) sowie im Kunstmuseum Bonn (Raum für phantasievolle Aktionen, bis 31. Januar 2024) zu sehen. Ab dem 29. Oktober 2023 widmet das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach Rolf Rose eine Einzelausstellung und im September 2024 wird der Verein für aktuelle Kunst / Ruhrgebiet e.V. großformatige Arbeiten des Künstlers im Rahmen einer umfassenden Werkschau des Künstlers zeigen.

Ausstellung vom 18. Juni – 25. August 2023

Joris Brantuas, Philippe Chitarrini, Claire Colin-Collin, Ingrid Hornef, Raymund Kaiser, Marcel Polin, Ivo Ringe

Finissage: Freitag, den 21. April 2023 von 18 – 21 Uhr

Galerie Floss & Schultz, Joris Brantuas

Joris Brantuas: Abstraction libre / Free Abstraction

Philippe Chitarrini - acrylique mate et huile brillante

Claire Colin-Collin - acrylic sur toile

Ingrid Hornef - alea iacta est

Raymund Kaiser - glanzmatt

Marcel Polin - lignes

Ivo Ringe - Proportion und Interaktion der Farben

Ausstellung 3. November 2024 – 12. Januar 2025

In Search of the Essential

Skulpturen aus Stahl und großformatige Papierarbeiten

Ausstellung bis 3. März 2023 

Eröffnung Freitag, 13. Januar 2023, 18 bis 21 Uhr 

Künstlergespräch Sonntag, 26. Februar 2023, 15 Uhr

Finissage Freitag, 3. März 2023, 18 bis 21 Uhr

one stroke
Arbeiten auf Papier

Ausstellung vom 3. – 12. Februar 2023 im LAB

Eröffnung am Freitag, 3. Februar 2023, 18 – 21 Uhr 

die Künstlerin ist anwesend

Finissage am Sonntag, 12. Februar 2023, 11 – 15 Uhr

die Künstlerin ist anwesend 

Finissage: 6. Januar 2023

18 – 21 Uhr

im LAB: Au rendez-vous des amis (Rainer Gross und Freunde)

Rainer Gross zeigt neue Arbeiten aus den Serien Twins und Double Takes

vorhergehendes im zusammenhang mit folgendem
Eugen Gomringer / Ivo Ringe

8 Siebdrucke von Ivo Ringe, 50 x 50 cm mit Motiven 30 x 30 cm, mit Sonett von Eugen Gomringer, signiert von Eugen Gomringer und Ivo Ringe in Leinenkassette

Stephan Marienfeld – Bondage

Skulpturen
Beton poliert
Auflage 7 + 2 E.A.
mit jeweils unterschiedlich farbigen Schnüren
Durchmesser ca. 34 cm